| In der Ruhe liegt viel Kraft - 1/2012 |
Wo erlebst du in deinem Alltag Ruhe? Wann ist es wirklich still um dich herum?
|
| Du sollst ein Segen sein - 3/2011 |
Hast du in der Urlaubszeit eine Ansichtskarte bekommen? Eine Karte ist ein Zeichen, dass jemand an dich gedacht hat. Wir Menschen sind auf Zeichen angewiesen, um unsichtbares und trotzdem Reales zu verstehen.
|
| Reich beschenkt - 2/2011 |
Während wir dem Thema MiniFundus auf der Spur waren, haben wir etliche religionspädagogische Bücher durchforstet - man findet hier und dort Systematik der sieben Sakramente, Informationen darüber, wer die Sakramente wem spenden darf, was dabei gesagt und getan wird.
|
| Jesus, ich grüße Dich - Du bitte segne mich! - 1/2011 |
Ministrantinnen und Ministranten erleben den Gottesdienst in einer ganz speziellen Situation: Sie stehen im Blickpunkt der Gläubigen. Viele Gottesdienstbesucher richten sich nach dem, was die Ministranten tun: Sie stehen mit ihnen auf, knien sich mit ihnen nieder usw.
|
| Eminenz, Exzellenz – oder was jetzt? - 4/2010 |
Seit Herbst ist in unserem Dekanat Bischofsvisitation. Im Zuge dessen ist uns aufgefallen, dass Kinder dazu Fragen stellen, die nicht immer ganz einfach zu beantworten sind. Wie man den Bischof korrekt anspricht, warum er überhaupt kommt, was seine Aufgabe ist, warum er so gekleidet ist usw.
|
| heilfroh - 1/2010 |
HEIL – lateinisch salus – bedeutet: Wohlbefinden, Glück, Erfüllung des Lebens. Die Kirche verehrt Jesus als Heiland, also als den, der das Glück und das Leben bringt, und zwar nicht nur "ein bißchen" sondern – wie es in der Hl. Schrift heißt – "in Fülle."
|
| todtraurig - 9/2009 |
In den Ferien war ich mit den Ministrant/innen unserer Pfarre schwimmen. Bei der Heimfahrt hatten wir erstaunlich ernste Gespräche. Aus "heiterem Himmel" meinte ein zwölfjähriges Mädchen: "Also ich kann mir nicht vorstellen, dass wer von den Toten aufersteht!" Die lapidare Antwort einer anderen Ministrantin war: "Ich glaub, du wirst einmal aus der Kirche austreten!"
|
| ...dass es klinge - 3/2009 |
Aus dem Inhalt: Unsere Glocken - Anregungen rund um eine Kirchturmbesteigung Glocken - Woher? - Warum? Bastelidee "Die Pummerin" Der "Englische Gruß" M&M-Tipp: Läuten üben Eine Glocke erzählt von ihrer ersten Reise nach Rom Wissenswertes zum Ratschen Ratschensprüche
|
| Gut unterwegs - 1/2009 |
Aus dem Inhalt: "Geh-Wissen" Gewissen bilden Sünde oder nicht Sünde - das ist hier die Frage! Ich habe Gutes unterlassen... Gewissen als Kompass Gewissenserforschung zum persönlichen Nachdenken
|
| Kunterbunt im Jahresrund - 9/2008 |
Aus dem Inhalt: - Was Farben ausdrücken können - Liturgische Farben erklärt - Herr Pfarrer, warum hast du so oft schwarze Sachen an? - Schwarz: Wie eine unbunte Farbe modisch wurde - Nachschlagen im Direktorium - Was die Purpurschnecke mit den liturgischen Farben zu tun hat - Wie die Feiertage die Farben fanden - Spiel Farbenkreis - Bastelidee Farblabor - Kirche kunterbunt - Es zahlt sich aus, Pfarrgrenzen zu überschreiten - Das war der Minitag und so geht´s weiter - Dekanatsfest gestalten
|
| Zur Gemeinschaft gerufen - 3/2008 |
Aus dem Inhalt: Gruppenstunde: ...weil ich stark bin. Geschichte: Der Löwe und das Mäuschen Ein Leib - viele Glieder Wissenswertes zur Stola Woran erkennt man Darstellungen von Heiligen? Legende Christophorus Wissen: Heiligenlegenden & die Wahrheit Spiele: Glücksfußball, Schuhball
|
| Procedamus - Lasst uns ziehen! - 1/2008 |
Aus dem Inhalt: Wann beginnt die Hl. Messe? Prozessionsordnung beim Einzug Spiel zur Prozessionsordnung Wie geht´s richtig? - Kreuz und Kerzen 7 Tipps & Tricks vom Weihrauchprofi Wissenswertes zum Weihrauch Fußstapfen als Hilfe zum Üben Sakristeikultur Ordnung im Gewandkasten
|
| Ministrieren - "ein wahrhaft liturgischer Dienst" - 9/2007 |
Aus dem Inhalt: Ministrieren früher - Ministrieren heute Ministrieren verbindet Generationen Kleider machen Leute Allerheiligen - Berufen zur Heiligkeit Dominikus Savio "Verkehrsschilder" zum Frieden
|
| Petrus & Paulus - 4/2007 |
Petrus und Paulus sind sehr verschieden, trotzdem verbindet sie aber Entscheidendes: die Liebe zu Christus, das Wissen um ihre Schwachheit und die Bereitschaft, sich in den Dienst am Aufbau der Kirche zu stellen.
|
| Die 12 Apostel - 1/2007 |
Aus dem Kreis seiner Jünger und Jüngerinnen hat Jesus zwölf Männer ausgewählt und ihnen in besonderer Weise die Verkündigung des Evangeliums aufgetragen. Dabei waren sie in jeder Hinsicht ganz normale Menschen, deren Charaktere die Bibel realistisch und lebensnah skizziert.
|
| Wir Minis - VORNE DABEI - 9/2006 |
Als Ministranten sind wir gewöhnt, ganz vorne bei den Liturgien zu agieren, vor der versammelten Gemeinde zu stehen und den Dienst rund um den Altar mit Würde zu vollziehen. Aber unser Auftrag als Christen, der gerade auch dich betrifft, ist ein noch ein viel größerer: Apostel der Freude sollen wir werden!!!
|
| Spiritus vivificat - Der Geist macht lebendig - 4/2006 |
Kein Mensch ist gerne einsam – wir Menschen sind von unserem Wesen her so angelegt, dass wir andere Menschen brauchen. Als Ministrantengruppe seid ihr eine Gemeinschaft. Wahrscheinlich gelingt es euch zeitweise besser und zeitweise schlechter, mit Konflikten in eurer Gruppe umzugehen und die Gemeinschaft auch zu leben.
|
| FEUER - ich sehe ROT - 1/2006 |
In dieser und der nächsten MiniFundus-Ausgabe wollen wir uns mit den beiden Seiten des Bildes vom Feuer auseinander setzen. In diesem Heft geht es um die negative Seite dieses Bildes: Aus einem kleinen Funken kann ein großes, zerstörerisches Feuer entstehen. Im Zusammenleben von Menschen kommt es ebenfalls zu solchen Situationen.
|
| Christus, unser König - 10/2005 |
Im Advent bereiten wir uns auf die Ankunft Jesu vor. Es ist nicht nur eine Zeit, in der wir uns daran erinnern, dass Jesus vor 2000 Jahren zur Welt kam. Er will auch in unseren Herzen neu geboren werden. Spüren wir mit diesem MiniFundus der Sehnsucht und Hoffnung der Menschen aller Zeiten nach und machen wir uns auf den Weg zum Friedenskönig, der als schwaches Kind zu uns gekommen ist!
|
| Amen! - 4/2005 |
In einer „ganz normalen“ Sonntagsmesse haben wir nachgezählt: 12 Mal ist das Wort vorgekommen, das wir für diesen MiniFundus auch als Titel gewählt haben. 12 Mal haben wir gemeinsam mit allen Mitfeiernden „Amen“ gesagt. Was drückt dieses hebräische Wort aus, dass wir es gar so oft verwenden? – so oft, dass es nicht immer mit der gleichen Intensität und Andacht sondern oft ganz automatisch über unsere Lippen kommt.
|
| Ich bin getauft! - 1/2005 |
Durch die Taufe wurden wir in die Kirche aufgenommen. Wir wurden neu aus Gott "geboren", uns wurde neues Leben geschenkt! Wir gehören nun Christus. Durch Ihn, mit Ihm und in Ihm dürfen wir leben. Ein unglaubliches Geschenk!
|
| Nehmt euch das Wort zu Herzen! - 9/2004 |
Gottes Wort ist wie ein Samenkorn. Es ist voll Kraft und Lebendigkeit. Es wartet darauf, sich in unserem Leben entfalten zu können.
|
| ICH schau dich an - DU schaust mich an - 3/2004 |
Allzu leicht nehmen mich die "Wogen" des Alltags so in Anspruch, dass ich voll damit beschäftigt bin, alle Anforderungen, die auf mich zukommen, zu bewältigen. Im Gebet und besonders in der Anbetung ist der Ort, an dem Jesus mich anschaut und ich ihn anschaue. Das hilft mir, wieder ruhig zu werden und mich neu zu orientieren.
|
| ...komm und bring die Gaben zum Altar - 1/2004 |
Auch Jesus ruft uns zu: "Komm! Komm mit deiner Gabe zum Altar!" Was will Er uns damit sagen? Was soll das heißen?
|
| Versöhne dich zuerst mit deinem Bruder... - 9/2003 |
Du kennst das sicher auch aus deiner Pfarre: Kinder und Jugendliche (und natürlich auch Erwachsene) vertragen sich nicht immer. Manchmal machen sie sich über einen anderen lustig, verspotten jemanden.
|
| Christus, unser Licht - 3/2003 |
Manches böse Wort und manche schlechte Tat verletzen andere und führen zu Streit und Unfrieden. Wie aber ist das dann mit der Erlösung? Hat Christus uns wirklich erlöst? Oder ist das nur leeres Gerede?
|
| Ihr seid das Licht! - 1/2003 |
Das Wort "Ministrant/Ministrantin" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt: der/die Dienende.
|