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15.09.2015

Loretto Herbsttage 2015 – "Lass uns eilen!"

Vom 23. bis zum 27. September lädt Loretto zu den Herbsttagen in die Operngasse, zu Diskussion, Anbetung, Workshops und einem großen Fest.

"Lass uns eilen!" aus dem Hohelied 1,4 ist der "rote Faden" durch die Loretto Herbsttage 2015, vom 23. bis zum 27. September 2015. "Unser Wunsch ist, dass viele in diesen Tagen von Gott angesprochen werden, mit ihm auf eine innere Wanderschaft gehen und so einen neuen Schritt im Glauben setzen", erklärt Maximilian Oettingen, Leiter der Loretto Gemeinschaft.

 

Ein diesjähriges Highlight ist sicher der "Talk" von Kardinal Christoph Schönborn mit Mika Pilavachi von der großen Jugendbewegung "Soul Survivor" aus England.

 

Viel Programm, viel Publikum

Eingeladen zu den Herbsttagen sind alle Interessierten, die Jesus kennen lernen wollen oder einen neuen Schritt in ihrem Glauben setzen wollen. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass "es einerseits einen Kern von Personen gibt, die an jedem Tag zu den Herbsttagen kommen, zum Teil auch von weit hergereist. Andererseits spricht jeder Abend auch ein spezifisches Publikum an. Mal kommen ganz junge Leute, mal eher Studenten, mal Familien mit Kindern." An manchen Abenden, freut sich Maximilian Oettingen, kommen so viele Menschen, dass es ein Platzproblem gibt: "Eines der schönsten Probleme im kirchlichen Leben!"

 

Für die Loretto Herbsttage muss man sich nicht anmelden und es entstehen keine Kosten. Auch wenn sich die Lorettos über Spenden vor Ort freuen.

 

Nachahmung ausdrücklich erwünscht

Die Herbsttage stehen nicht für sich. Sie sind sozusagen "unterlegt" von einer 24-7 Gebetswoche. "Wir machen das seit Jänner 2011 immer einmal im Monat außer im Juli und August. Von außen betrachtet ist so eine Woche einfach eine Woche. Aber uns kommt es so vor: indem wir dem Herrn die Ehre geben, ihn echt in den Mittelpunkt stellen und unser Tun um ihn strukturieren, reiten wir die tollen Wellen, die er schlägt - anstatt selber Wellen zu machen. Diese Wochen sind also echt zum Herzschlag all dessen geworden, was wir hier in Wien und natürlich auch an einigen anderen Orten in Österreich tun. Nachahmung ist ausdrücklich erwünscht! Es wäre uns also eine große Freude, wenn Leute bei den Herbsttagen einfach in die Operngasse vorbeikommen, um sich 24-7 Gebet anzuschauen", so Maximilian Oettingen.