Ich habe schon oft mit den Männern des Dekanats Wien 22 an der Wallfahrt zu Ehren unseres Landespatrons in Klosterneuburg teilgenommen“, sagt Robert Schilk: „Diese Wallfahrt ist für mich eine Bereicherung meines religiösen Lebens, aber auch ein Bild für die Kirche als wanderndes Gottesvolk und eine Demonstration für die Werte, für die der hl. Leopold eingetreten ist, nämlich für Gottvertrauen, Vaterlandsliebe und Sorge für die Mitmenschen.“
Robert Schilk
(Pfarre Süßenbrunn, Wien 22)
„Diese Wallfahrt hat bei uns eine sehr starke Tradition, der hl. Leopold ist in der KMB ein großes Vorbild für gelungenes Leben“, sagt Siegfried Schwarz (Pfarre Edlitz), KMB-Obmann des Dekanats Kirchberg am Wechsel: „Bei der Wallfahrt erleben wir sehr stark wieder die Gemeinschaft von gleichgesinnten Männern, das Erleben einer guten Predigt gibt uns oft wieder neue Kraft und Mut zum Weiterarbeiten in unseren Pfarren.“
Die Männer bereiten sich schon bei der Hinfahrt im Bus mit „guten Gebeten und Texten“ auf die Wallfahrt vor. Zur Wallfahrt gehöre auch „der gesellige Heurigenbesuch nach der Wallfahrt“ mit anderen Dekanaten in Leobersdorf.
Siegfried Schwarz
Dekanat Kirchberg am Wechsel
(Pfarre Edlitz)
„Ich bin dabei, weil ich mit vielen KMB-Mitgliedern meinen Glauben in der Öffentlich bezeugen und gemeinsam beim Grab des hl. Leopold beten kann“, sagt Mathias Hofmeister, KMB-Obmann von Bernhardsthal (Dekanat Poysdorf).
Hofmeister: „Die Männerwallfahrt ist für mich ein Fixpunkt zum Abschluss meines Pilger-Wallfahrer-Jahres, da ich abwechselnd zu Pfingsten oder mit der Polizeiwallfahrt nach Mariazell gehe und auf dem österreichischen Jakobsweg unterwegs bin...“
Mathias Hofmeister
Bernhardsthal (Dekanat Poysdorf)