Jedes Jahr stellen die UPC Vienna Capitals ihr Weihnachtsspiel – das letzte Heimspiel am 20. Dezember vor dem Heiligen Abend – unter einen karitativen Zweck. Diesmal wird die Capsfamilie um Unterstützung für die St. Elisabeth-Stiftung gebeten.
Die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese betreibt in Wien zwei Mutter-Kind-Häuser und stellt zusätzlich auch Startwohnungen zur Verfügung. In diesen insgesamt 35 möblierten Wohnungen bietet sie schwangeren Frauen und Müttern, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden und keine Wohnmöglichkeit haben, die Chance, wieder zur Ruhe zu kommen und sich neu zu orientieren. Die Sozialarbeiterinnen begleiten die Frauen auf dem Weg zu einem neuen selbständigen Leben. Für die Kinder gibt es dabei spezielle Unterstützung durch die Pädagoginnen und Pädagogen.
"Wir bedanken uns recht herzlich bei den Spielern und Fans der UPC Vienna Capitals für diese großartige Initiative und Unterstützung", erklärt der Geschäftsführer der St. Elisabeth-Stiftung, Lukas Pohl. Gerade vor Weihnachten ist vielen Menschen nicht zum Feiern zumute, vor allem wenn sie in einer akuten Notsituation sind und nicht wissen, wie es weiter gehen soll. "Gemeinsam mit Ihrer Hilfe können wir es aber schaffen, ihnen wieder Mut zu machen, Zuversicht auf eine bessere Zukunft zu schenken und speziell den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, damit auch sie dieses Weihnachtsfest in schöner Erinnerung behalten", so Lukas Pohl.
Jungen Müttern und Neugeborenen in Krisensituationen zu helfen ist ein wichtiges Anliegen der UPC Vienna Capitals. Neben Geldspenden freuen sich die jungen Mütter derzeit ganz besonders über Sachspenden. Zur Wunschliste gehören Windeln (der Größen 2-5), Feuchttücher, Fellsäcke für Kinderwägen, warme Babydecken, Hygiene- und Pflegeartikel, Strumpfhosen, Putzmittel aller Art, Kinderhandschuhe, Kinderspielzeug (wie etwa Seifenblasen, Buntstifte, Wasserfarben,...) oder etwa Lebensmittelgutscheine (etwa für Billa, Spar, und ähnliches).