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Der Sonntag
13.01.2016

Dialog und Video

Videobotschaft: Friede und Gerechtigkeit als erbetene Früchte von Dr. Johannes Fürnkranz

Der Jänner ist geprägt von der Begegnung mit den Menschen, die in anderen Konfessionen und Religionen glauben: Am 18. Jänner beginnt die Gebetswoche für die Einheit der Christen, und den Tag davor begeht die Kirche als Tag des Judentums. Er steht unter dem Pauluswort: „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.“ (Röm 11,18).

 


Diese Thematik prägt auch die Gebetsanliegen, die uns Papst Franziskus für den Jänner mitgibt: Friede und Gerechtigkeit als erbetene Früchte eines Dialogs unter den Religionen, liebender und geistgeführter Austausch unter den Christen als Weg zur Überwindung der Spaltungen.

 

Zu diesen Anliegen hat Papst Franziskus vor kurzem eine eigene Videobotschaft veröffentlicht. Sie kann im Internet angesehen werden:

 

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Vertreter der großen Weltreligionen bekennen sich darin zur Liebe als wesentlichem und gemeinsamem Kennzeichen ihres Glaubens – in dem dann doch alle auf ihre je eigene Weise anbeten.


Haben Sie übrigens bemerkt, dass der christliche Amtsträger in dem Video nicht allgemein sagt: „Ich glaube an Gott“ (obwohl das sogar den ersten Worten des christlichen Glaubensbekenntnisses entspräche), sondern klar bekennt: „Ich glaube an Jesus Christus“?

 

Zu den Wahrheiten des eigenen Glaubens zu stehen und gleichzeitig Ohr, Herz und Geist zu öffnen: zwei Grundsäulen echten Dialogs, beide so unverzichtbar!