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18.02.2016

Eindrucksvolle Reise mit glücklichen Fügungen

Die Vikariatswallfahrt nach Rom mit BV Rupert Stadler war absolut eindrucksvoll und berührend.

Es waren geistlich fruchtbare Tage, „kleine Exerzitien“, die nur aufgrund der Gruppengröße möglich waren, erzählt Bischofsvikar Rupert Stadler nach der Rückkehr in Wien.

 

 

Besonders in Erinnerung bleiben ihm die gemeinsamen Messfeiern in den Kirchen Roms, das würdige Durchschreiten aller vier Heiligen Pforten, die Papst Franziskus zu Beginn des Jahres der Barmherzigkeit feierlich in Rom eröffnete, und das gemeinsame Gebet in den Anliegen des Hl. Vaters und den Anliegen des Südvikariates.

 

„Diese Tage in Rom haben auch mir für meinen Dienst als Bischofsvikar wieder Stärkung, Kraft und Mut geschenkt“, so Stadler. „Das verdanken wir besonders Herrn Prokuristen Franz Schodritz von Optimundus Reisen. Ihm sage ich daher ein großes Vergelt’s Gott!“

Der Heilige Geist half mit!

Natürlich war es auch glückliche Fügung, dass etwa bei der Messe zum Fest Darstellung des Herrn in der Kirche S. Maria della Anima angesichts der noch aufgestellten Krippen durch einen ein großflächigen Stromausfall fast weihnachtliche Stimmung aufkam.

 

Oder dass es am Petersplatz zu einem zufälligen Treffen mit dem Hochmeister des Deutschen Ordens, Dr. Bruno Platter OT, oder Pilgergruppen aus Retz und Laa kam.

 

Überaus beeindruckend dann die Papstaudienz – sowohl was die Herzlichkeit des Heiligen Vaters als auch was den Inhalt seine Ansprache anlangte.

 

Ein weiteres unerwartetes Erlebnis bildete die Ankunft der Särge der beiden Kapuzinerheiligen P. Pio Pieltrecina und P. Leopold Mandic in der Kirche S. Salvatore in Lauro am 4. 2.

 

Um Mitternacht wurde in der übervollen Kirche von Erzbischof Rino Fisichella eine Festmesse gefeiert, die auch für hunderte Mitfeiernde auf dem Platz davor übertragen wurde.

 

Tags darauf erlebten die Pilger auch die feierliche Ankunft der Särge im Vatikan.